Latein: Wir wiederholen die Grammatik und unterstützen beim Übersetzen
Fächer
Um eine hohe Qualität der Latein-Nachhilfe zu gewährleisten, findet vor Unterrichtsbeginn ein ausführliches Gespräch mit dem Schüler bzw. der Schülerin und den Eltern statt. Gemeinsam schauen wir dann, wo die Lücken liegen.
Liegt die schlechte Note an den vergessenen Vokabeln?
An der unverstandenen Grammatik?
Oder bei der Schwierigkeit bei der Übersetzung vom lateinischen Text ins Deutsche?
Um diese Ursachen am besten analysieren zu können, wäre es sinnvoll, wenn Sie zu dem ersten Gespräch die Kopie der letzten Klassenarbeit mitbringen würden.
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Je nach Klassenstufe werden hier in Einsteins Lernwerkstatt die verschiedenen relevanten Themen bearbeitet:
In der Unterstufe werden je nach Grammatik-Stoff
Deklinationen, Konjugationen in allen Zeiten, Konjunktiv, Hortativ, Jussiv, Optativ; ACI und NCI; Gerundium und Gerundiv: Particip aktiv, Passiv und Futur, etc wiederholt.
Der Hauptschwerpunkt liegt in den Übersetzungsstrategien.
In der Mittelstufe und Oberstufe
werden anhand der im Unterricht gelesenen Lektüre grammatikalische Stolperfallen analysiert und erklärt.
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Das Latein gilt oft als „tote" Sprache, da es nicht mehr aktiv gesprochen wird. Dabei ist es die Grundlage der romanischen Sprachen und somit wichtig, wenn man als dritte Fremdsprache Italienisch oder Spanisch lernen will. Auch viele deutsche Fremdwörter wie „introvertiert“, „Pater Noster“, „Klausur“, „Extemporale“ sind leichter verständlich, wenn man den lateinischen Ursprung kennt.
Zudem ist das Latinum immer noch eine Voraussetzung für manche Studiengänge.
Non vitae, sed scholae discimus!
(jedenfalls bei der Nachhilfe)